Wie die Rede auf die Varusschlacht kam ... -

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Tinte, Texte, Tacitus
gesprochen – geschrieben – gedruckt
Wie die Rede auf die Varusschlacht kam ...

Sonderausstellung 23. April 2007 bis Ende Oktober 2008

 

Wenige Jahre nach der verheerenden Niederlage des Jahres 9 n. Chr. erreichten römische Legionäre erneut den Schauplatz der Varusschlacht: »Und nun betraten sie die Unglücksstätte, grässlich anzusehen und voll schrecklicher Erinnerungen«. In seinen Annalen hielt der römische Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus diesen historischen Moment anschaulich fest. Bis heute bildet diese Textpassage eine der Schlüsselszenen für die historische Annäherung an die Varusschlacht.

 

Dass wir diesen Text heute noch in den Händen halten, ist allerdings reines Glück oder anders gesagt: ein Geschenk der Geschichte. Denn nur wenige antike Texte haben den Weg bis in die Gegenwart gefunden.

 

  Ausstellung Die Sonderausstellung rückte die zentrale literarische Quelle zur Varusschlacht in den Mittelpunkt und erzählte die Geschichte einer Kulturtechnik, die uns so selbstverständlich vorkommt, dass wir sie zu selten würdigen: die Geschichte des Schreibens und der Bücher.

 

Begleitend zur Sonderausstellung boten eine Führung, das museumspädagogischen Programm »Die gestohlene Schrift« und Thementage mehr zum Jahresthema 2007 »Tinte, Texte, Tacitus«.

 

Sonderausstellung 1 Geschäftsführer Dr. Josef Rottmann, Museumsleiterin Heidrun Derks M. A. und Projektmitarbeiter Dr. Tillmann Bendikowski am Eröffnungstag.

 

 

 

 

 

 

Die Ausstellung endete am 3. November 2008.

 

Die Sonderausstellung wurde realisiert mit der freundlichen Unterstützung von:

 



Sonderausstellung 2


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