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Kunstschau DAMALS NICHT, JETZT NICHT, NIEMALS

Sonderausstellung vom 30. November 2019 bis 16. Februar 2020

Vor 100 Jahren besiegelte der Versailler Friedensvertrag das Ende des Ersten Weltkrieges. Aus diesem Anlass wurden namhafte Künstlerinnen und Künstler aus den Unterzeichnerstaaten dazu eingeladen, Kunstwerke zum Gedenkjahr zu gestalten. Basismaterial für alle Objekte war ein Quader aus Eichenholz, das aus einem damals umkämpften Frontgebiet im Elsass stammt. Entstanden sind 31 individuelle Werke, die das Thema Frieden wie auch die Schrecken des Krieges eindrucksvoll verbildlichen.

Ideengeber ist der Künstler Volker-Johannes Trieb (Osnabrück), Kurator ist Mattijs Visser (Berlin), in Kooperation mit der Galerie Breckner (Düsseldorf), unterstützt durch die Friedensregion Osnabrück (Deutschland).

>> Webseite »Friedensprojekt - 100 Jahre Erster Weltkrieg«

Öffentliche Führung EIN HOLZQUADER, 31 KUNSTWERKE, 31 GESCHICHTEN

Anhand der Arbeiten internationaler KünstlerInnen werden die Hintergründe und die Geschichte des Ersten Weltkrieges beleuchtet. [Dauer 60 Min., 3,00 €]
Immer sonntags, 1./ 2. Weihnachtstag und Neujahr 14:30 Uhr

Auch als Schülerführung für die Jahrgangsstufen 7–13
[Dauer 60 Min., Kosten inkl. Eintritt 6,00 € pro SchülerIn]

 

 

 

 

 

Bildrechte

Belgien: Berlinde De Bruyckere, Maquette Anderlecht, 2018

Installationsansicht „1914/1918 – Damals nicht, jetzt nicht, niemals!“, Abgeordnetenlobby, Reichstagsgebäude, Deutscher Bundestag, Berlin, 7.11.2018–6. Januar 2019
Courtesy of the artists | Foto: Jack Kulcke

Griechenland: Costas Varotsos, Ohne Titel, 2018
Installationsansicht „1914/1918 – Damals nicht, jetzt nicht, niemals!“, Abgeordnetenlobby, Reichstagsgebäude, Deutscher Bundestag, Berlin, 7.11.2018–6. Januar 2019
Courtesy of the artist | Foto: Jack Kulcke

Armenien: Jean Boghossian im Atelier
Courtesy of the artist | Foto: Studio Jean Boghossian

Australien: Fiona Hall, Fell, 2018
Courtesy of the artist | Foto: Jack Kulcke