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Money, Money, Money - Ein Blick in die Restaurierungswerkstatt

13. October 2017 | Museumsblog | 1 comments

Money, Money, Money - Ein Blick in die Restaurierungswerkstatt

Money, Money, Money - Ein Blick in die Restaurierungswerkstatt

Dass ich immer genügend Münzen auf meinem Arbeitstisch liegen habe, verdanke ich meinem Kollegen Klaus Fehrs. Unermüdlich grast er mit seinem Metalldetektor die Umgebung des Schlachtfeldes ab. Eine römische Münze ist meistens immer dabei, neben vielen anderen Gegenständen, vor allem Neuzeitlichen. Der Großteil seiner Fundstücke besteht aus Münzen, Knöpfen und Schnallen. Was man eben auf einem Acker so verlieren kann, oder was früher in Zeiten ohne staatliche Müllentsorgung auf dem Misthaufen gelandet ist - und mit dem Mist auf dem Acker.

Ich freue mich über jede Münze die Klaus mir bringt. Über manche mehr, über andere weniger. Denn die Münzen befinden sich in einem sehr unterschiedlichen Erhaltungszustand. Manchmal ist nur noch ein kleines Fragment vorhanden, und es braucht sehr viel Erfahrung um sagen zu können, dass es sich hierbei mal um ein As, eine römische Kupfermünze gehandelt haben muss. Und dann gibt es die Silber und Kupfermünzen, die fast prägefrisch sind. Die Darstellung auf den Münzen springt einem beim Restaurieren förmlich entgegen, die Kupfermünzen weisen eine geschlossene grünliche Patina auf. Solche Objekte zu restaurieren macht wirklich Spaß und ist zeitlich weniger aufwendig als bei schlecht erhaltenen.

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Osnabrücker Kulturnacht 2017 - ein kleiner Rückblick

30. August 2017 | Museumsblog | 0 comments

Osnabrücker Kulturnacht 2017 - ein kleiner Rückblick

Osnabrücker Kulturnacht 2017 - ein kleiner Rückblick

Am vergangenen Samstag durfte sich die Varusschlacht im Osnabrücker Land – Museum und Park Kalkriese wieder auf der Kulturnacht in Osnabrück präsentieren. An unserem Stand konnten wir bei tollem Wetter zahlreichen Besuchern mit Mulsum (römischem Gewürzwein) und Moretum (römischer Käsecreme) die römische Küche näherbringen und sie natürlich auch über unser Museum und seine Angebote informieren. Aber auch für den Nachwuchs war gesorgt. Die mutigen konnten in einen römischen Schienenpanzer und einen Helm schlüpfen und ausprobieren, wie viel Gewicht ein römischer Legionär täglich mit sich herumschleppen musste. Als Belohnung gab es ein Abschlussfoto mit dem fast lebensgroßen römischen Reiter auf dem Plakat unserer aktuellen Sonderausstellung. Den kleineren mussten wir dabei helfend unter die Rüstungsärmel greifen, da sie unter alle dem Metall doch arg ins Wanken gerieten.

Bei großem Andrang waren unsere vier MitarbeiterInnen dauerhaft im Einsatz und es entspannen sich zahlreiche Gespräche mit interessierten Besuchern über Römer und Germanen, unser Museum, die kommenden Ausgrabungen und vieles mehr. Am Ende waren Mulsum und Moretum aufgebraucht und zahlreiche Faltblätter hatten den Besitzer gewechselt.

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Der Fall Kalkriese – ein kleiner Nachtrag

09. August 2017 | Museumsblog | 0 comments

Der Fall Kalkriese – ein kleiner Nachtrag

Der Fall Kalkriese – ein kleiner Nachtrag

Hallo liebe Leser, heute möchte ich euch gerne einen Einblick in meine Doktorarbeit geben, die ich im Rahmen des Projektes „Kalkriese als Ort der Varusschlacht? – eine anhaltende Kontroverse“ durchführen darf. Dafür möchte ich mich aber zunächst einmal kurz vorstellen. Mein Name ist Annika Diekmann und ich komme aus Bochum. Dort habe ich Chemie an der Ruhr-Universität Bochum studiert und seit Beginn dieses Jahres mache ich meinen Doktor in Chemie in Kooperation mit dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum in dem Projekt der VolkswagenStiftung. Jetzt könnte man sich fragen: „Was hat eine Chemikerin mit der Fragestellung Kalkriese als Ort der Varusschlacht zu tun?“ oder „Was macht ein Chemiker in einem Museum?“ Das möchte ich euch nun gerne erklären.

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Die Kalkrieser Metallfunde im Blick

28. July 2017 | Museumsblog | 0 comments

Die Kalkrieser Metallfunde im Blick

Seit dem 1.7. darf ich meine Doktorarbeit im Zuge des Projektes „Kalkriese als Ort der Varusschlacht? - eine anhaltende Kontroverse“ verfassen. Das Projekt wird von der VolkswagenStiftung finanziert und beschäftigt sich mit der Frage, ob Kalkriese der Ort der Varusschlacht 9 n. Chr. oder der späteren Auseinandersetzung zwischen Germanicus und Arminius ca. 15 n. Chr. ist.

Das Projekt besteht aus vier Teilbereichen, von denen ich als Doktorandin einen bearbeite. Meine Aufgabe ist es alle Metallfunde (ca. 300 Stück), die bisher nicht publiziert wurden, wissenschaftlich aufzunehmen und auszuwerten. Was bedeutet das? Die Funde werden in eine Datenbank aufgenommen, wenn dies nicht schon der Fall ist. Das heißt, es wird vermerkt, wo sie gefunden wurden, zu welchem Befund/Kontext sie gehören, wie ihre Maße und Gewicht sind und es erfolgt eine Beschreibung des Objekts: Wie sieht das Objekt aus? Hat der Fund Besonderheiten? Zeigt es Verzierungen, Gebrauchsspuren oder ein Graffito? Kurz um es wird ein Katalog erstellt, der die Funde auflistet. Gleichzeitig werden die Funde fotografiert und gezeichnet. Besondere Stücke sollen zudem unter einem Digital-Mikroskop nach Werk- und Gebrauchsspuren untersucht werden. Über diese Spuren lassen sich wiederrum Aussagen über die Herstellung und Nutzung der Gegenstände treffen.

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Aus dem Alltag einer Gästeführerin Teil 2

22. June 2017 | Museumsblog | 0 comments

Aus dem Alltag einer Gästeführerin Teil 2

Da ja nun nicht jede Führung Stoff für eine Geschichte bietet, plaudere ich heute mal aus dem Nähkästchen. Am Anfang einer Gästeführer Karriere besteht immer die Angst, dass man Fragen nicht beantworten kann. Später weiß man, dass man nicht alles wissen kann, aber mit jeder Frage klüger wird. Denn wenn möglich, versucht man im Anschluss an die Führung die Antwort zu recherchieren.

Dann gibt es Fragen, die außer einem Lächeln hinter vorgehaltener Hand keine wirkliche Reaktion erfordern. Ich erinnere mich da an einen Zahnarzt, der seine Angestellten bei brütender Hitze zu einer Wanderung zum Venner Aussichtsturm anführte. Da ich dort oben wohne, hielt ich mit dem Auto kurz an, als ich die schwitzenden Wanderer erkannte. „Glauben Sie nicht auch, dass Varus und Arminius, dieser mit Thusnelda im Arm, von hier oben das Schlachtgeschehen beobachtet haben?“ rief mir der geschichtsbegeisterte Mediziner zu.

Eine Frage wurde jedoch jedem von uns schon einmal gestellt. „Sind Sie eigentlich Archäologin oder Historikerin?“ Die Antwortmöglichkeiten sind vielfältig. „Ich bin Gästeführer“ oder „Museumspädagoge“, kann man antworten. Der eine oder andere wird seinen erlernten Beruf erwähnen. Wir kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und haben uns in diese spezielle Thematik gründlich eingearbeitet. Es sind aber noch ganz andere Fähigkeiten gefordert, denn ein komplexes Thema soll ja spannend rübergebracht werden und das für den geschichtlich vorgebildeten Besucher, der mit seinem Heimatverein anreist, ebenso wie für den Neuling in Sachen Antike. Also ist es sehr von Vorteil schon mal etwas von Rhetorik gehört zu haben. Auf keinen Fall sollte man Beklemmungen bekommen, wenn man vor einer größeren Gruppe sprechen soll. Hat man in der Schule so manche Note noch mit der mündlichen Mitarbeit gerettet oder durch eine Diskussion mit dem Lehrer über die selbige, dann ist man bei uns nicht verkehrt. Ein Zusatz in fast jedem Zeugnis der Grundschule mit dem Wortlaut „ Petra stört den Unterricht häufig durch Reden“, wandelt sich so im Rückblick eigentlich zu einem Lob.

von Petra Tüting

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Achtung! Freundliche Übernahme!

20. June 2017 | Museumsblog | 0 comments

Achtung! Freundliche Übernahme!

Unter dem Motto #ArchaeoSwap tauschen neun (archäologische) Museen quer durch Deutschland am Montag, den 26. Juni für einen Tag ihre Online-Kanäle.

Was kann man sich darunter vorstellen?
Wenn plötzlich Playmobil-Erklärungen auf dem Instagram Account vom LWL-Museum für Archäologie auftauchen, dann war das Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg am Werk! Für ein paar Stunden tauschen Deutschlands Archäologie-Museen ihre Plattformen und nehmen ihre LeserInnen mit auf diverse Reisen durch die Geschichte. Zum Beispiel können die Follower des Ägyptischen Museums München, ohne eine Reise nach Nordrhein-Westfalen anzutreten, einen Blick ins Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen ergattern. Auf den Social Media-Kanälen des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst werden zur Abwechslung viele Informationen zur Vorgeschichte geteilt, die das Freilicht-Museum sonst in ihrer Dauerausstellung vermittelt. Während dessen bekommen die Karlsruher Follower des Landesmuseums durch das Varusschlacht – Museum und Park Kalkriese viele Assoziationen zur Römerzeit und so werden Brücken zwischen Epochen und Ländern geschlagen. Denn Migration gibt es schließlich seit 2 Millionen Jahren! Darüber wird aber sicher das Neanderthal Museum auf dem Twitter-Kanal des Archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen mehr erzählen, denn die kennen sich mit Migration aus! Die LeserInnen können sich auf neue Impulse und interessante Assoziationen gefasst machen.

Auch wer den Blog des Archäologischen Museums Hamburg verfolgt, sollte offen für Überraschungen sein, denn vielleicht verirren sich Geschichten zu Schwarzwälder Artefakten in den (digitalen) Norden?! Wer weiß, was sich das Badische Landesmuseum Karlsruhe so überlegt… Und wer üblicherweise mit dem Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz auf Reise durch die Welt geht und fremde Länder wie Vietnam erkundet, der kann sich auf Einblicke in die Arbeit von Archäologen mit Hilfe moderner Methoden gefasst machen, wenn das LWL-Museum für Archäologie die Social Media-Kanäle in Sachsen bespielt. Denn das Herner Museum beschäftigt sich aktuell mit technischen Revolutionen und deren Auswirkungen auf die Archäologie.

Mit dem #Museumsswap können digitale BesucherInnen am Montag, den 26. Juni einen Spaziergang durch Museen von Chemnitz über Oerlinghausen bis nach München mit nur wenigen Klicks antreten. Die #ArchaeoSwap-Teilnehmerreihenfolge wurden per Zufallsprinzip entschieden und sollen den digitalen NutzerInnen/BesucherInnen der neun Museen interessantes, aber vor allem unterhaltsames Wissen über vielleicht ferne Museumshäuser vermitteln und – wer weiß – zur nächsten Reise inspirieren ;) Also unbedingt dran bleiben! Mit dem Hashtag #ArchaeoSwap lassen sich alle Posts und Nachrichten verfolgen – es lohnt sich!

Informationen:
Die teilnehmenden Museen und die Rotation:
Stiftung Neanderthal Museum ? Archäologisches Freilichtmuseum Oerlinghausen ? Staatliches Museum Ägyptische Kunst ? Varusschlacht – Museum und Park Kalkriese ? Badisches Landesmuseum Karlsruhe ? Archäologisches Museum Hamburg ? Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg ? LWL-Museum für Archäologie ? Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz ?

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Drehstart beim Projekt „Crashkurs Varusschlacht“

12. May 2017 | Museumsblog | 1 comments

Drehstart beim Projekt „Crashkurs Varusschlacht“

Am vergangenen Wochenende war es dann endlich soweit – der Dreh stand an. An zwei Tagen wurde von morgens bis abends geschauspielert, gefilmt und geprobt bis am Sonntagabend tatsächlich alles fertig war. Wir geben einen kleinen Einblick wie unser Wochenende am Museum gelaufen ist:

Nachdem die Schüler mit dem Shuttlebus am Museum abgesetzt wurden ging es erstmal ans Einrichten. Das Kindermuseum diente uns als Garderobe, Pausenraum und Maske. Während die Hauptdarsteller nach der Ankunft erstmal noch in Ruhe ihre Dialoge durchgehen konnten, wurden die Nebenrollen von den Johannitern geschminkt. Danach waren die Schüler kaum wiederzuerkennen!
Henning (Kamera) und Miguel (Regie) machten sich währenddessen auf die Suche nach dem perfekten Drehplatz. Zum Glück war uns der Wettergott wohlgesonnen und wir hatten super Wetter. Daher fand sich schnell ein Platz im Park, der perfekt für die ersten Szenen geeignet war. Nur noch schnell die Nebelmaschine aufgebaut und der Dreh konnte losgehen. Die Schüler hatten ihre Rollen so verinnerlicht, dass wir perfekt im Zeitplan in die Kuchenpause gehen konnten. Die wurde bei bestem Wetter in der Sonne oder mit Kuchen und Gameboy im Kindermuseum verbracht bis alle wieder gestärkt in die nächsten Szenen starten konnten. Gedreht wurde bis spät in den Abend hinein. Anschließend saßen wir alle noch gemütlich zusammen und haben den ersten Drehtag ausklingen lassen bis erschöpft und zufrieden die Schlafquartiere in den Konferenzräumen bezogen wurden.

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Kultur macht stark Runde 2

24. April 2017 | Museumsblog | 0 comments

Was bisher geschah…

Seit dem Start der 2. Runde von „Kultur macht stark“ sind einige Monate verstrichen. Was haben die Schüler der Thomas-Morus-Schule in der Zwischenzeit alles gelernt und umgesetzt? Ein kurzer Rückblick: Anfangs stand neben dem Schauspieltraining mit dem Theaterpädagogen Miguel Lugasi vor allem eins auf dem Programm: Ideen sammeln. Denn bevor es ans Schauspielern geht musste erstmal einmal die Filmidee gefunden werden. Dazu gehörte auch die Entwicklung der Rollenbilder, bei denen die Schüler eifrig mitwirkten. Es wurden Steckbriefe entworfen um die Charaktere beim Dreh möglichst authentisch darzustellen.

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Kalkriese reloaded – ein neues Forschungsprojekt

09. March 2017 | Museumsblog | 0 comments

Kalkriese reloaded – ein neues Forschungsprojekt

Das Pojekt-Team freut sich auf die Arbeit

Kalkriese reloaded – ein neues Forschungsprojekt

Kalkriese als Ort der Varusschlacht? »Selbstverständlich«, sagen die meisten; »keinesfalls«, sagen andere; »woher will man das wissen?«, fragen wiederum Dritte. Auch wenn nach fast 30 Jahren Forschungen in Kalkriese vieles dafür spricht, dass hier der Kampf zwischen Römern und Germanen im Jahr 9 n. Chr. stattgefunden hat, sind nicht alle Zweifler überzeugt. Die historischen Schriftquellen sind in ihren Beschreibungen zu vage, als das man sie als Verlaufsprotokoll der Ereignisse und Wegbeschreibung zum Ort des Geschehens lesen kann. Was auf den einen Ort passt, passt auch auf andere. Und die Archäologie? Es gibt keinen weiteren Fundort, der Kalkriese an die Seite zu stellen ist, und zweifelsfrei hat hier eine Schlacht zwischen Römern und Germanen stattgefunden. Doch war es auch die legendäre Varusschlacht? Die archäologischen Funde – auch die Münzen – erlauben keine jahrgenaue Datierung. So können wir zwar die Jahreszeit bestimmen, in der die Schlacht stattgefunden hat, jedoch nicht in welchem Jahr. Es könnte durchaus möglich sein, dass die vor Ort ausgetragenen Kämpfe sich zwischen Arminius und Germanicus im Jahr 15 n. Chr. – also sechs Jahre nach der Varusschlacht – ereignet haben. Denn auch in diesem Jahr kam es zu schweren Kämpfen, in denen die Römer beinahe vier Legionen verloren hätten.

Bislang kreiste die Diskussion um eine Reihe von Fragen: Wie datieren die römischen Münzen den Kalkrieser Fundplatz; wie passt der Fundplatz zur historischen Überlieferung; welche Szenarien lassen sich vor Ort rekonstruieren (Hinterhalt, Plünderungen nach der Schlacht)? Vieles ist darüber deutlich geworden, vor allem die Schwierigkeiten, die archäologischen Bodenfunde und die historischen Schriftquellen in Einklang zu bringen. Wirklich gelungen ist das nicht. *

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Crashkurs Varusschlacht geht in die zweite Runde

14. February 2017 | Museumsblog | 0 comments

Crashkurs Varusschlacht geht in die zweite Runde

Vor einigen Wochen begab sich eine neue Schülerschar der Thomas-Morus-Schule erneut auf die Spurensuche und läutete den Start der zweiten Runde „Crashkurs Varusschlacht“ ein. Nachdem im letzten Jahr der Film „VarusLeaks“ im Rahmen des Programm‘s „Kultur macht stark“ Mitschüler, Lehrer und Zuschauer begeisterte, wird auch in diesem Jahr wieder ein spannender Film mit und von Schülern eigenständig entwickelt und umgesetzt. Dabei wird sich alles rund um das Thema „Varusschlacht“ drehen. Das fertige Filmergebnis wird am Juni in der Thomas-Morus-Schule präsentiert und natürlich auch wieder auf Youtube veröffentlicht. Hilfe bei der Umsetzung, beim Dreh und Schnitt erhalten die Teilnehmer von Pädagogen und Archäologen des Museums als Themenexperten sowie dem Forum Osnabrück für Kultur und Soziales e.V. als theater- und medienpädagogische Unterstützung.
Seit Anfang Januar haben die Schüler bei regelmäßigen Treffen schon jede Menge Input zum Thema Schauspiel bekommen. Außerdem wurde das Museum und der Park Kalkriese schon auf der Suche nach den jeweiligen Lieblingsexponaten durchforstet. Welche das sind? Das und sich selbst stellen die Schüler in Kürze selbst auf unserem Blog vor!

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